Franz de Bÿl – oder: wenn persönliche (oder auch sexuelle) Vorlieben dem Partner aufgezwungen werden:

Ich hatte mich von Anfang an bemüht, völlig unvoreingenommen an diese Untersuchung heran zu gehen. Leider ist das Ergebnis alles andere als schön.

Aus diesem Grund sehe ich auch keine Veranlassung, mich hier mit der Wahrheit zurück halten zu müssen.

Generell sollte man respektvoll und vorsichtig mit Informationen über andere Menschen sein, allerdings ist es meiner Meinung nach etwas anderes, wenn eine direkte Gefährdung auf der Hand liegt.

Da ich aber nicht zu den Leuten, wie Franz de Bÿl gehöre, die scham- und charakterlos die schlimmsten Privatitäten von anderen Menschen durch das Internet jagen, werde ich hier erst mal doch nicht alles preisgeben, damit die Menschlichkeit doch gewahrt ist.

Aber was gesagt werden muss, das muss gesagt werden, schließlich ist das hier eine Angelegenheit, die ich für meine Freundin unternommen und auf mich genommen habe, weil ich überzeugt bin, dass sie die Realität ein wenig aus den Augen verloren hat.

Liebe X.: bitte verstehe mich nicht falsch, ich will dich hier in keinster Form angreifen. Es geht mir um einen offenen Dialog, den wir vielleicht durch meine Veröffentlichungen hier auf meinem Blog irgendwann einmal werden haben können.

1.

Du hattest mir erzählt, dass du an Franz de Bÿl des Öfteren eine starke, schon aggressive Gereiztheit feststellen konntest. Bitte schaue die noch einmal meine vorherigen Posts an: Denkst du nicht, dass in diesem Fall ein klarer Zusammenhang besteht, zwischen dem von dir erlebten und der Art und weise, wie Franz de Bÿl sich durch das Internet „brÿllt“?

2.

Du hattest mir ebenfalls gesagt, dass er von dir gewisse „Praktiken“ forderte, mit denen du dich nicht wohl gefühlt hattest; denkst du nicht, dass zwischen dem von dir Erlebten und dem offensichtlichen Mangel an „Gefÿhl“, zumindest was das zwischenmenschliche „Feintuning“ von Franz de Bÿl angeht, besteht?

Sehr geehrter Herr de Bÿl: Ich möchte hier klar sagen, dass ich es nicht grundsätzlich für verwerflich, falsch, schlecht oder verboten halte, das Sexleben mit Körperausscheidungen zu bereichern .. aber denken Sie nicht, dass zu solch einer Entscheidung zwei Personen gehören und dass nicht die eine Person von der anderen zu solchen Dingen gezwungen werden sollte, vor allem dann, wenn Sie von ihr verlangen, eben jene mehr oder weniger flüssigen Substanzen zu schlucken?

Und denken Sie nicht, dass Sie vielleicht erst mal über Ihre eigenen verkrampften sexuellen Schwierigkeiten „recherchieren“ sollten, bevor Sie anfangen, das Sexleben von ihnen fast unbekannten Menschen auszuspionieren und im Internet öffentlich mit persönlichkeitsrechtsverletzenden Mitteln anzuprangern?

3.

Du hattest mir erzählt, dass Franz de Bÿl allzu häufig Äußerungen getätigt hatte, die dir alles andere als normal vorkamen, weil sie in eine Richtung gingen, wie sie eindeutiger nicht sein konnten (feige feministische Sau, stinkendes Arschloch, blinde Ratte, verkrüppelter ichweißnichtmehrwas, alle meditierenden Idioten sind bloß gehirngewaschene Sannyasins usw. usf.

Denkst du nicht, dass hier ein Zusammenhang besteht, zwischen dem von dir Erlebten und der Rage, mit der Franz de Bÿl sogar so weit geht, einen Blinden, seine eigene Ex-Freundin fertig zu machen, einem anderen Blogbetreiber 20 mal „You are a motherfucking motherfucker!“ schickt?

Liebe X.: bitte renne nicht gleich weg, alles, worum ich dich bitte ist, dass du dir meine Worte einfach mal in Ruhe durch den Kopf gehen lässt.

Jemand, der das Sex Leben von anderen Leuten ausspioniert, tut so etwas nur, weil er selbst keines (oder nur ein verkümmertes) hat.

Jemand, der dich zu Dingen zwingen will, anstatt dass er mit dir in Harmonie und Einklang eine schöne Zeit genießt, der tut das nur, weil er ein gestörtes Verhältnis zu der Welt und den Menschen hat.

Jemand, der aus seinem Haß gegen andere Menschen, bestimmte Menschengruppen oder auch einzelne Menschen nicht aussteigen, und wie besessen immer wieder daran denken und darüber reden will, der tut das nur, weil sein Leben leer und voller Hass ist.

Liebe X.:

Ich finde, du bist eine tolle Frau und ich bin absolut davon überzeugt, dass du einen Mann verdienst, der dich respektiert, in dir das Gute zum Scheinen bringt, und dich liebevoll und voller Respekt behandelt.

Und nur das ist der Grund, weshalb ich all diese Zeilen für dich hier verfasst habe. Ich drück dich und hoffe, dass du meine Worte richtig wirst einordnen können J

Kussy!!!!

Y.

Über mich:

Ich persönlich stehe menschlichen ( auch sexuellen ) Ansichten von anderen Menschen völlig offen gegenüber. Ich bin mir auch durchaus darüber im Klaren, dass man hier eine sehr persönliche Ebene der Psychologie eines Menschen betritt, und ich bin der Meinung, dass man an diesem Punkt unbedingt offen, tolerant sein sollte, und sogar mit den betreffenden Menschen in Kontakt treten sollte.

Es gibt ja zum Beispiel Menschen, denen das sexuelle Wechselspiel von Macht und beherrscht werden den eigentlichen Kick gibt. Dies zum Beispiel ist meiner Meinng nach überhaupt nicht verwerflich, oder in irgend einer Form abzulehnen und schon gar nicht gesetzeswidrig.

Viele Menschen praktizieren weltweit solcherlei Techniken, wobei eine Partei die machtausübende (Dominante Position) und die andere die beherrschte (devote Position) bezieht.

All das ist völlig normal und passiert andauernd auf der ganzen Welt.

Allerdings gilt das nur für den Fall, dass dieses im beiderseitigen Einvernehmen und in absoluter selbsterwählter Freiwilligkeit geschieht!

Und genau dies ist meiner Meinung nach der Knackpunkt!

Alle sexuellen Praktiken sind gut, so lange sie von beiden Beteiligten freiwillig erwünscht sind. SOBALD ALLERDINGS DER EINE PARTNER DEN ANDEREN ZU DINGEN ZWINGT, DIE ER / SIE EIGENTLICH GAR NICHT MITMACHEN MÖCHTE, IN DEM MOMENT WENDET SICH DAS BLATT UND DAS SCHLAFZIMMER (der Beifahrersitz, der Küchentisch, etc. ihr wisst schon) WIRD ZUR FOLTERKAMMER!

Und genau dies ist der Grund, dafür, dass ich mich hier nun zu Wort melde, um ein paar Dinge in Frage zu stellen. Ich bin persönlich besorgt über die Sachen, die meine Freundin mir aus ihrer Beziehung zu Franz de Byl berichtet hat, und möchte hiermit eine kritische Diskussion anregen.

Denn jeder von uns sollte selbst bestimmen, bis wohin er / sie sich in nicht sexuellen und sexuellen Praktiken einlassen möchte, oder nicht.

Ein Nein! Sollte unter allen Umständen immer akzeptiert werden, damit eine Beziehung sich harmonisch und gleichberechtigt entfalten kann.